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Die Signa-Serie variiert den bereits in Albufera und Dacapo begonnenen Prozeß der Verschiebung oder Auslöschung von identitätsstiftenden Merkmalen. Die Wahrzeichen von Städten werden mit einem Polaroidfilm fotografiert. In bewußter Mißachtung der Gebrauchsanleitung, die eine Trennung von Positiv und Negativ binnen 60 Sekunden vorschreibt, wird dieser Akt erst nach Rückkehr von dem Ort der Aufnahme (dem Reiseziel) zum Ursprungsort vollzogen. Die Zeit der Entwicklung entspricht also der Zeit, die benötigt wird, um den Raum zwischen den beiden Orten zu überwinden. Das Bild ist dann überentwickelt, und das Wahrzeichen ist durch den chemischen Prozeß zu einem Zeichen des Verfalls mutiert, "die Bildikonen sind zu Fossilien erstarrt" (Müller-Pohle).
Hubertus von Amelunxen, in: Andreas Müller-Pohle: Interfaces. Foto + Video 19771999. Göttingen: European Photography, 1999
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The Signa series is another variation of the process begun in Albufera and Dacapo of shifting or obliterating characteristics that provide identity. Photographs of various urban landmarks are taken on Polaroid film. With a deliberate disregard for the instructions, which prescribe that positive and negative be separated within 60 seconds, this is only done after the photographer returns home from his travel destination, where the photographs were taken. Thus the developing time corresponds to the time required to cover the distance between these two places. As a result, the photograph is overdeveloped, and in the course of the chemical process the landmark mutates into a sign of decay, "the pictorial icons have become fossils" (Müller-Pohle).
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